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Uranivoza

KI-Ethik Bildung

KI-Ethik Lernumgebung mit interaktiven Modulen
2018

Klare Antworten auf komplexe ethische Fragen bei KI-Systemen

Wir zeigen, wie sich Fairness, Transparenz und Datenschutz in maschinelle Lernverfahren einbauen lassen. Unsere Kurse basieren auf dokumentierten Fällen aus der Praxis.

Technische Details treffen ethische Prinzipien

KI-Entwicklung bringt Entscheidungen mit sich, die über reine Performance-Metriken hinausgehen. Wie geht man mit unausgewogenen Trainingsdaten um? Welche Informationen brauchen Nutzer, um KI-gestützte Empfehlungen zu verstehen? Wie dokumentiert man Entscheidungsprozesse in Algorithmen? Unsere Kurse behandeln diese Fragen mit konkreten Code-Beispielen und Werkzeugen für Bias-Analyse.

Seit 2018 entwickeln wir Lernmaterialien für Teams, die verantwortungsvolle KI-Systeme bauen wollen. Die Module kombinieren technische Methoden mit ethischen Frameworks und zeigen, wie sich beides in bestehende Entwicklungsprozesse integrieren lässt. Teilnehmer lernen, ethische Risiken systematisch zu identifizieren und passende Schutzmaßnahmen zu implementieren.

Wir arbeiten mit realen Fallstudien – von Gesichtserkennungssystemen mit demografischen Verzerrungen bis zu Kreditvergabe-Algorithmen mit problematischen Korrelationen. Jedes Beispiel zeigt sowohl das technische Problem als auch mögliche Lösungsansätze.

Praktische Übungen zur Erkennung von Bias in Datensätzen
Anwendung von Datenschutz-Frameworks in KI-Projekten
Analyse realer Fallbeispiele aus KI-Projekten
Katharina Brandt, Gründerin und Expertin für KI-Ethik

Katharina Brandt

Gründerin & Kursleiterin

Ich habe mehrere Jahre in der Entwicklung von Empfehlungssystemen gearbeitet und dabei gesehen, wie schwierig es ist, ethische Anforderungen mit technischen Zielen zu vereinbaren. Nachdem ich bei einem Projekt miterleben musste, wie unbewusste Verzerrungen in Trainingsdaten zu problematischen Ergebnissen führten, habe ich mich auf Technologiefolgenabschätzung spezialisiert.

2018 habe ich Uranivoza gegründet, um praxisorientierte Schulungen anzubieten. Die Kurse vermitteln keine abstrakten Theorien, sondern zeigen konkrete Werkzeuge wie Fairness-Metriken, Explainability-Methoden und Privacy-Techniken. Wir arbeiten mit echten Datensätzen und diskutieren reale Entscheidungssituationen.

Mein Ansatz: Ethik muss messbar und umsetzbar sein. Das bedeutet klare Kriterien, dokumentierte Prozesse und nachvollziehbare Bewertungen statt vager Absichtserklärungen.

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